S

Nachhaltige Kostenreduzierung

Möglichkeiten der nachhaltigen Kostenreduzierung sind entlang des gesamten Wertschöpfungsnetzwerks zu finden.

Herausforderung

Kostenreduzierung in einem fordernden Wettbewerbsumfeld

Bedingt durch ein forderndes Wettbewerbsumfeld sind viele Organisationen dazu angehalten, kontinuierlich Kostensenkungspotenziale zu realisieren, sowohl im Produkt als auch in den Prozessen und Strukturen des Betriebsmodells. Während häufig kurzfristig ausgerichtete Kostensenkungsinitiativen gestartet werden, ist es wichtig, auch Möglichkeiten für langfristige Kostenreduzierungen zu schaffen. Auch hier gilt es alle Dimensionen der Wertschöpfung zu berücksichtigen (ökonomische, ökologische, gesellschaftliche).

Lösung

Zur Ableitung von Kostensenkungspotenzialen ist es notwendig, zunächst Transparenz über die aktuellen Prozesse, Strukturen und entsprechenden Daten zu bekommen. Anschließend gilt es in funktionsübergreifenden Teams Kosteneinsparpotenziale abzuleiten und zu realisieren. Betrachtung finden dabei sowohl der gesamte Lebenszyklus des Produkts bzw. der Dienstleistung sowie die umfassende Wertschöpfungskette. Entsprechend sind auch relevante externe Stakeholder der Organisation einzubeziehen, wie beispielsweise Lieferanten und Partner.

Nachhaltige Kostenreduzierung

Vorgehen

SustainNet Consulting unterstützt Unternehmen dabei, nachhaltige Kostensenkungspotenziale entlang des Produktlebenszyklus und der Wertschöpfungskette zu identifizieren und zu heben. Je nach Kundenbedürfnissen und Gegebenheiten können diese Potenziale beispielsweise in den Materialkosten liegen, in Arbeits- und Gemeinkosten oder auch in Prozesskosten.  

Potenzialanalyse und Ableitung Maßnahmen

Im Rahmen der Potenzialanalyse werden Möglichkeiten der Kostensenkung entlang des gesamten Lebenszyklus eines Produkts bzw. einer Dienstleistung und der gesamten Wertschöpfungskette analysiert. Dies geschieht in der Regel in Form von funktionsübergreifenden Workshops, welche einer klaren Struktur folgen. So werden zunächst verfügbare Informationen und Daten (z.B. Kosten, Performance, Prozesse) zusammengestellt und eine Ist-Analyse durchgeführt. Darauf folgt eine datengestützte Lückenanalyse, ein Brainstorming zur Ableitung von Verbesserungsmöglichkeiten, eine Konkretisierung und Priorisierung von Ideen sowie eine quantifizierte Potenzialanalyse und Präsentation der Ergebnisse.
Gerade die Datenanalyse, beispielsweise von Einkaufsdaten, erfordert zunächst meist eine Aufbereitung und Bereinigung der Daten, sowie eine anschließende, tiefergehende Analyse und Interpretation.

Realisierung Maßnahmen und Erfolgsmessung

Nach der Potenzialanalyse werden die abgeleiteten Maßnahmen weiter konkretisiert, in einem Projektplan abgebildet und im Rahmen von funktionsübergreifenden Teams implementiert. Der Status und Fortschritt der Maßnahmen werden regelmäßig reportet. Kostensenkungsmaßnahmen durchlaufen dabei üblicherweise einem Set von Härtegraden, ausgehend vom Ziel über die Planung, Durchführung bis zum Abschluss. Die realisierten Einsparpotenziale gilt es anschließend zu kalkulieren und den Wertbeitrag zu messen.