Organisationsmanagement

Organisationen müssen sich flexibel und agil an sich verändernde Geschäftsumgebungen und Kundenanforderungen anpassen.

Herausforderung

Herausforderung Organisationsmanagement

Heutige Organisationen müssen sich flexibel und agil an sich schnell verändernde Geschäftsumgebungen und Kundenanforderungen anpassen. Auch die Berücksichtigung der intrinsischen Motivationen der Mitarbeiter wird immer wichtiger, um auf dem Arbeitsmarkt wettbewerbsfähig zu sein. Die Organisationsformen der meisten Unternehmen gehen zurück auf das postindustrielle Zeitalter, und entsprechen den Ansprüchen häufig nicht.
Diesen Anforderungen muss auch bei der Verankerung von Nachhaltigkeit in den Unternehmensstrukturen Rechnung getragen werden. Dies beinhaltet neben der aktiven Einbindung der Geschäftsleitung auch eine Anpassung der zentralen Governance-Struktur, um eine hierarchie- und funktionsübergreifende Umsetzung von Nachhaltigkeitsthemen sicherzustellen.

Lösung

Im Rahmen des Organisationsmanagements gilt es, passende Strukturen, Verantwortlichkeiten, Anreizsysteme, Reporting- und Kommunikationswege zu definieren und zu integrieren. Eine Betrachtung der Governance-Strukturen sollte dabei auch über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus gehen, und Impulse der Einbindung und des Austausches mit externen Interessensgruppen wie Kunden und Lieferanten berücksichtigen.
In Bezug auf Nachhaltigkeit können dedizierte Gremien, Aktionsteams und Zuständigkeiten die Geschäftsleitung dabei unterstützen, Nachhaltigkeitsziele zu verwirklichen.
Um den Anforderungen heutiger Organisationen gerecht zu werden, sollten auch innovative Organisationskonzepte wie Holokratie (Holacracy) und deren Anreicherung um Konzepte der kollektiven Intelligenz (Schwarmintelligenz) Betrachtung finden. Gerade für Start-Ups und Jungunternehmen, aber auch für progressiv denkende gewachsene Unternehmen hilft Holokratie beim Durchdenken völlig neuer Strukturen.

 

Nachhaltiges Organisationsmanagement